Energieeffizienz im Badezimmer

Die Energieeffizienz im Haushalt spielt heutzutage eine immer größere Rolle. Die Energiekosten steigen im Zuge der Energiewende in Deutschland immer weiter an und so ist jedem Haus- oder Wohnungsbesitzer zu raten, sich über den Energieverbrauch von Haushaltsgeräten am besten schon vor deren Anschaffung Gedanken zu machen und nicht unbedingt nur auf den Preis zu achten.

Somit lädt man sich nämlich möglicherweise ein Problem auf, das dazu führt, dass man in einigen Jahren mit horrenden Stromkosten rechnen muss. Gegen die Steigerung beim Strompreis wird der Verbraucher an sich nichts ausrichten können, aber zumindest das Energiesparen hat er selbst in der Hand. 

Zu empfehlen sind deshalb Geräte für Bad oder Küche, die den aktuellsten Energiestandards angepasst sind und dem Hausbesitzer somit keine unnötigen Stromkosten aufhalsen. Allein die Warmwassererzeugung verbraucht enorm viel Energie.

Hierfür sind Solarkollektoren oder eine effiziente Gastherme sehr viel besser geeignet als beispielsweise ein elektrischer Boiler, der bis zu 3200 Kilowattstunden im Jahr verbraucht, was an sich schon einem Drei-Personen Haushalt entspricht. Mit Solarkollektoren hingegen kann mit 1,5 bis 2 Quadratmetern Fläche pro Person schon etwa 60 Prozent des Dusch- und Waschwassers erhitzen.

Beim Wassersparen sind ganz einfache Regeln zu beachten. Wer lieber ein ausgiebiges Bad nimmt als sich kurz unter die Dusche zu stellen, muss sich nicht wundern, wenn die Kosten in die Höhe schießen, da die Warmwassererwärmung so sehr viel mehr beansprucht wird. Das Installieren eines Sparduschkopfs ist hierbei auch dringend zu empfehlen, denn so kann der Wasser- und Energieverbrauch halbiert werden.

Wer im Baumarkt mit der Auswahl oder der Beratung zu diesem Thema nicht zufrieden ist, sollte sich einmal im Internet umschauen. Hier gibt es zahlreiche Seiten, die nützliche Informationen zu den Themen Energieeffizienz im Haushalt, insbesondere im Badezimmer, anbieten.

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