Erneuerbare Energien Fachschule in Bayern

Die erneuerbaren Energien mögen für junge Leute nicht gerade das interessanteste aller Themen darstellen. Und doch ist es wichtig, dass auch die junge Generation begreift, dass es diese Energien sein werden, die ihnen möglicherweise in einigen Jahrzehnten Strom und Wärme liefern. Durch die Energiewende werden die Förderung und der Ausbau der Erneuerbaren immer wichtiger. Die Beschäftigtenzahlen des Jahres 2011 zeigen, dass hier viele Jobs der Zukunft angesiedelt sind. Die Generation von morgen kann also auf diese Branche setzen, wenn es um den Arbeitsmarkt der Zukunft geht.

In Bayern ergreift man nun die Initiative und hat am Schulstandort Altötting, östlich von München, die Planung einer Fachschule für Umweltschutztechnik und erneuerbare Energien begonnen. Hier sollen junge interessierte Menschen nach ihrem Schulabschluss die Gelegenheit haben, sich für diesen Bereich speziell ausbilden zu lassen. Jobmöglichkeiten gibt es viele, in der Chemie-, Metall-, Elektro- und Baubranche. Die Ausbildung soll zwei Jahre lang dauern und mit dem Titel „Staatlich geprüfter Techniker für Umweltschutz und regenerative Energien“ abgeschlossen werden können.

Die Berufsschule Altötting verspricht sich damit einen ganz neuen Zweig für die Zukunft. Man ist sich sicher, dass die neue Sparte außerordentlich gut angenommen werden wird. Schon in diesem Sommer soll das erste Mal ein Jahrgang sein Studium beginnen. Altötting ist nicht unbedingt der geläufigste aller Ausbildungsstandorte, wenn man nicht gerade aus der Region kommt, doch dieser neue Ausbildungszweig wird die Bayern mit Sicherheit in ganz Deutschland bekannt und attraktiv machen. Die fachliche Ausrichtung der Fachschule passt außerdem genau zu den im Landkreis angesiedelten Unternehmen, weshalb die Chance, im Anschluss einen guten Job zu finden, noch um einiges steigt.

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