KUNST TRIFFT UMWELT + ENERGIE

SOWIE (Sonnen- Wind- Energie)
SOWIE (Sonnen- Wind- Energie)

Udo A. Heinrich lässt Umwelt und Energie einmal ganz anders erleben:

Der im Leipziger Umland und auf den Kanaren lebende Maler und Installationskünstler ist Vorreiter in der Verarbeitung der Themen „Umwelt und Energie“ in der internationalen Kunstszene.

Nach Meinung von Udo A. Heinrich wird eines der größten Probleme der Menschheit in diesem Jahrhundert sein, unsere Wirtschaft, die auf fossile Brennstoffe aufgebaut ist, schrittweise umzubauen und einen Ersatz auf Grundlage von erneuerbaren Energieträgern zu realisieren.

Dies ist eine exorbitante Aufgabe, die eine Zusammenarbeit von Wissenschaftlern, Unternehmern, Unternehmen, Regierungen und Verbrauchern notwendig macht. Dabei erkennt Heinrich ebenso wichtige Aufgaben für Künstler, um die Weiterverbreitung von erneuerbaren Energiequellen zu fördern.

Und zwar sieht der renommierte Schöpfer seine Aufgabe darin, die Öffentlichkeit immer wieder auf angenehme Weise mit der Einführung sauberer Technologien bekannt zu machen und den Dialog anzuregen. Seine „Action Art“ ist nicht nur bewegte Kunst, sondern sie möchte Menschen zum Handeln, also zur „Action“ bewegen.
Dabei sollen Heinrichs Kunstwerke Aufmerksamkeit erregen, Eindrücke vermitteln von dem was ist und noch sein kann und dabei die Betrachter gefühlsmäßig ansprechen.

Es handelt sich bei dieser Themenreihe zu Umwelt und Energien des vielseitigen Bildners vorwiegend um Hybridwerke aus Malerei und Installation. Das Besondere der Objekte ist, dass sich Teile durch Solarenergie bewegen. Auf der anderen Seite sollen die Kunstwerke etwas in Bewegung bringen, nämlich den Betrachter dazu anregen, sich näher mit der Umweltthematik auseinanderzusetzen.

ahpr

Weitere Informationen zum Bild:

Titel: SOWIE (Sonnen- Wind- Energie)
Format: 140 x 140 cm
Jahr: 2010
Technik: Hybridbild, Malerei und Installation: Acryl auf Leinwand mit beweglichen Windrädern, tageslichtbetrieben durch verarbeitete Solarzellenbruchstücke.

Dieses Objekt widmet Udo A. Heinrich der Bewegung des Windes, der Kraft der freigesetzten Energie und Sonnenstrahlung. Dies in Verbindung mit den technischen Möglichkeiten der Nutzung der natürlichen Ressourcen zum Wohle der Umwelt, insbesondere der CO2-Minderung.
Auf einfarbigem Grund sind Spiralen in zweierlei Ton-in Ton- Farben zu sehen, Symbole der Unendlichkeit. Die verschiedenen Grundfarben der vier Elemente symbolisieren den Tagesablauf. Sowohl in der Natur, als auch in der Technik kommen Spiralen als Bewegungsbahnen vor – so ist schon damit der Bezug des Kunstwerks als Mittler zwischen Umwelt und Technik gegeben. Auf einer dieser Spiralen sind Solarzellenbruchstücke angebracht, die mittels des eingefangenen Tageslichtes das zentrale Windrad, mit Flügeln deren Spannweite fast das ganze Bild einnehmen, in Bewegung bringen.
Windkraft, Sonnenenergie und die Verschmelzung von Natur und Technik sind das zentrale Thema dieses Bildes. Durch die autarke Stromversorgung des rückseitig installierten Spezialmotors und durch die Verwendung von Solarbruchstücken erfüllt das Kunstwerk selbst schon ökologische Ansprüche.

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