Neue Umweltzonen mit Hybrid Nahverkehrsbusse

Das Ziel ist eindeutig: CO2-Emissionen senken, die Feinstaubbelastung reduzieren und die Einsparung von Kraftstoff. Deswegen hat man bereits Hybridantriebe in der Praxis getestet. Dabei werden Verbrennungsmotor und Elektroantrieb vereint und kombinieren somit den Umweltschutz und die Kostensenkung. Nun sollte eine Tagung am 27. und 28. September im Haus der Technik in Essen darüber spekulieren, ob solche Antriebe nicht in Personennahverkehrsbussen eingesetzt werden sollten. Denn vor allem in großen Städten würde damit ein großer Schritt Richtung Umweltschutz getan werden. Über das Für und Wider soll an diesen Tagen gesprochen und Lösungen präsentiert werden.

Die Zukunft der Hybrid Fahrzeuge

Die Tagung in Essen wird dabei mehrere Aspekte betrachten und darüber sprechen. Denn so müssen zum Beispiel auch verkehrspolitische Aspekte betrachtet werden. Auch der Austausch der Fahrzeuge müsste geplant werden. Und natürlich hätte eine Umstellung auch Auswirkungen auf die Wirtschaft, denn schließlich sind viele Firmen an der Produktion von „herkömmlichen“ Bussen beteiligt. Nun stellt sich die Frage, ob sie weiterhin Partner der Hersteller bleiben oder neue Vertriebe gesucht werden müssen. Weiter muss über den Energiespeicher gesprochen werden und auch Bio-Kraftstoffe müssen erzeugt und getankt werden. Denn noch wurde nicht der Motor erfunden, der nur Luft zum Arbeiten braucht.

Denker und Erfinder vereinen sich

Bei der Tagung im Haus der Technik sind alle eingeladen, die im Bereich der Entwicklung tätig sind. Auch Politiker sowie Betriebsleiter von Verkehrsbetrieben sind aufgerufen, an dieser Tagung, die in Kooperation mit den Traktionssystemen Austria GmbH organisiert wurde, teilzunehmen. Denn nur die Vielfalt der unterschiedlichen Blickwinkel wird es möglich machen, zukunftsorientierte Lösungen zu finden und einen baldigen Wechsel möglich zu machen. Erfahrungsaustausch ist hierbei erwünscht, so dass die eine Seite von der anderen profitieren kann. Letztendlich sprechen allerdings die Vorteile der reduzierten Umweltbelastung für sich, so dass im Grund genommen nur noch das Wie der Umstellung geplant werden muss.

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