Neuer Studiengang zur Energiewende

Die Energiewirtschaft ist im Wandel und immer mehr Stimmen werden laut, dass man sich mehr auf regenerative Energien konzentrieren müsse. Nicht nur Deutschland, sondern auch Spanien und weitere Länder wollen sich umstrukturieren und zum Beispiel für mehr Energie aus den Sonnenstrahlen sorgen. Dementsprechend hat nun auch die Universität Duisburg-Essen reagiert und wird ab dem Wintersemester 2011/12 einen neuen Studiengang anbieten. Ab diesem Semester wird man Energietechnik als Bachelor-Studiengang absolvieren können. Denn ein solcher Wandel darf natürlich Fachkräfte. Damit die Unternehmen entsprechende Fachkräfte zur Verfügung haben, bauen Regierung und Uni auf den neuen Studiengang

Schwerpunkt des Studienganges: regenerative Energien

Der Wandel der Energietechnik konzentriert sich vor allem auf die Maßnahmen, mit denen man Strom und Wärme produzieren kann, ohne dabei die Umwelt zu belasten. Gleichzeitig soll es ebenso möglich sein, mit solchen Energieträgern Geld zu sparen. Es ist also ein ganzheitliches Konzept, das Bürgern und Regierungen zu Gute kommen soll. Aus diesem Grund liegt der Schwerpunkt des neuen Studienganges auf der regenerativen Energie. Der neue Studiengang ist deswegen für alle eine Chance, auf einen neuen Zug aufzuspringen, der zukunftsorientiert ist und mit vielen Aufstiegsmöglichkeiten verbunden ist. Jeder, der eine verantwortungsvolle und anspruchsvolle Aufgabe übernehmen möchte, sollte deswegen über den Studiengang Energietechnik BA nachdenken.

Zugang und Aufbau des Studienganges

Wie jeder Bachelorstudiengang schließt man auch Energietechnik nach drei Jahren ab. Um Zugang zu dem Studiengang zu erhalten, muss man entweder die Hochschulzugangsberechtigung und ein achtwöchiges Industriepraktikum vorweisen können, oder aber eine Meisterprüfung in einem entsprechenden Beruf abgelegt haben. Auch eine abgeschlossene Ausbildung mit einer Berufserfahrung von drei Jahren kann einen Zugang darstellen. Das Besondere an dem Studiengang ist außerdem, dass man hier vor allem auf das E-Learning setzt, so dass auch ein berufsbegleitendes Studium möglich ist. Präsenzveranstaltungen und Vorlesungen sind deswegen meistens an Freitagnachmittagen und an Samstagen angesetzt.

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