Immer mehr Akzeptanz in der Bevölkerung: Röttgen zeigt sich sicher

Natürlich hagelt es immer Kritik, wenn man dabei ist, Neuerungen einzuführen. Besonders, wenn diese Neuerungen mit diversen Kostenerhöhungen zu tun haben. Doch diesmal scheinen sich Politik und Bevölkerung einig zu sein: Die Energiewende muss her und je schneller man sich wendet, desto besser. Die Frage ist natürlich nur, wie die Wende von statten geht.

Ein erster wichtiger Schritt ist, dass die Bevölkerung sich für Ökostromanbieter entscheidet. Denn so kann der erneuerbare Energien Sektor weiter ausgebaut werden. Langfristig müssen wir den fossilen Energieträgern den Rücken kehren.

Auf der anderen Seite haben Bürger/innen auch jede Menge Möglichkeiten, sich nun völlig unabhängig von den großen Versorgern zu machen. Verschiedene Anlagen können mittlerweile ein Haus ganz eigenständig mit Wärme und Strom versorgen. Die anfängliche Investition zahlt sich also aus.

Neue Möglichkeiten, neue Wege

Röttgen zeigt sich vor allem positiv überrascht zu den unterschiedlichen Wegen, die sich mittlerweile in dem Bereich der erneuerbaren Energie aufgetan haben. So spricht man davon, die eigenen Kompetenzen an andere Länder abzugeben, andersherum möchte man Energien importieren.

Zudem haben sich nun mehrere Kommunen kreativ gezeigt und in rund 250 Projekten bewiesen, dass die Wende im Kleinen beginnt. Das Gesetz der erneuerbaren Energien ist zwar noch umstritten, doch Betreiber von Anlagen äußern sich positiv. Es scheint also nur eine Frage der Zeit zu sein, bis auch die Letzten am gleichen Strang ziehen. Denn Merkel sprach erst kürzlich davon, die finanziellen Mittel zur Förderung der Solarenergie zu kürzen.

Gezielte Investitionen seien wichtig

Doch es scheint keine Boshaftigkeit hinter Merkels Rückzieher zu liegen. Vielmehr ist es der Wunsch, nach effektiver Investition. Denn Solarenergie ist in Deutschland gewiss nicht die lukrativste Energie. In Deutschland gibt es schlichtweg zu wenig Sonnenstunden.

Anders hingegen ist es mit der Windenergie im Norden und auch Wasser scheint gewinnbringend zu sein. Interessant ist auch die Biomasse, allerdings müssten hier noch Wege gefunden werden, dass das nächste Problem nicht die Rodung der Wälder wird, sondern Pellets aus anderen Überschüssen gewonnen wird.

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