Stromanbieterwechsel und was man beachten muss

Der Preis für Strom in Deutschland wird immer teurer. Die Stromanbieter nutzen die Erhöhung der EEG Umlage zur Förderung von Strom aus erneuerbaren Energien und schlagen gehörig etwas auf ihre bisherigen Strompreise auf. Wer sich nicht sicher ist, ob er noch den günstigsten und besten Tarif bezahlt, sollte sich einmal einen Vergleich von verschiedenen Stromanbietern ansehen.

Dies kann äußerst hilfreich sein und einem zeigen, was man besser machen kann, wie man an einen guten Tarif kommt, der ein ideales Preis-Leistungs-Verhältnis verspricht und wie man im Ernstfall sogar den bisherigen Anbieter ganz einfach wechseln kann. 

Allein die Informationen zum Strompreis, die man als Verbraucher auf Internetseiten zu diesem Thema erhalten kann, sind schon einmal äußerst hilfreich. So wissen beispielsweise die wenigsten, dass der Strompreis zumeist aus zwei Teilen besteht, dem Grundpreis und dem Arbeitspreis. Unter dem Grundpreis versteht man den Tarif, der in jedem Fall vom Kunden gezahlt werden muss, selbst wenn er gar keinen Strom verbraucht.

Es gibt jedoch beim Tarif auch noch einen variablen Teil, den Arbeitspreis. Dieser kann je nach Stromverbrauch unterschiedlich ausfallen. Deshalb sollte man möglichst darauf achten, einen Vertrag mit einem geringen Grundpreis einzugehen, denn so hat man das Stromsparen selber in der Hand und es lohnt sich, wenn man Energie spart.

Weiterhin sollte man auf eine so genannte Stromgarantie achten. Diese bescheinigt einem, wie lange der Strompreis, den man momentan zahlt, noch gültig ist.

Diese Garantie wird nicht bei allen Stromtarifen angeboten, kann aber durchaus nützlich sein, da so der Anbieter nicht einfach über Nacht den Preis erhöhen kann. Man sollte sich auf eine Frist von mindestens einem Jahr einlassen, denn wenn die Garantie nur für drei Monate ausgestellt wurde, steht man möglicherweise nach kurzer Zeit wieder an dem gleichen Punkt wie vor dem Anbieterwechsel.

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