Tchibo bietet aus Wasserkraft gewonnenen Ökostrom an

Tchibo Strom

Bereits seit gut 12 Jahren stehen deutsche Verbraucher vor der Entscheidung ihre Stromversorgung entweder wie herkömmlich durch traditionelle Energieträger wie Kohle oder Atomkraft oder aber durch grünen Strom, der ausschließlich durch klimafreundliche regenerative Energien wie Wind, Wasser, Geothermie oder durch Photovoltaikanlagen gewonnen wurde, zu decken. Allerdings war Ökostrom bis vor wenigen Jahren noch eine wahre Luxusware, für die man tief in die Tasche greifen musste. Heute können auch Ökostromanbieter mit dem Atomstrom konkurrieren.

Kein Wunder also, dass der Markt für aus erneuerbaren Energiequellen gewonnen Strom wächst. Jetzt bietet auch der Kaffeeröster Tchibo den grünen Strom an. Nach eigenen Angaben bezieht das Unternehmen seinen Strom ausschließlich aus norwegischen Wasserkraftwerken. In vielen Gebieten liege der Preis für den Ökostrom unterhalb des gängigen Basistarifs für Strom aus herkömmlichen Energieträgern wie Kohle, Gas oder Atomkraft.

Das Verbraucherportal Verivox bewertete das Angebot des Kaffeerösters durchaus positiv. So werden besonders die allgemeinen Geschäftsbedingungen Tchibos gelohnt, die keine Vorauszahlungen beinhalten, eine zwölf-monatige Preisgarantie enthalten und eine monatliche Kündigung ohne Mindestvertragslaufzeit ermöglichen. Damit bringe das Angebot durchaus „Bewegung auf den Markt“, wie ein Verivox Sprecher sagte.

Außerdem trägt der grüne Tchibo Strom das Label „OK  Power“, mit dem nur Stromanbieter ausgezeichnet werden, deren Strom auch nachweislich klimaschonend produziert wurde und die den Ausbau der regenerativen Energien fördern.

Der Wechsel zu Tchibo ist einfach und unbürokratisch und kann sowohl in einer Filiale, im Internet oder telefonisch vollzogen werden. Bisher beziehen erst knapp sechs Prozent der deutschen Haushalte Strom aus regenerativen Energiequellen. Tchibo hofft diesen Prozentsatz mit seinem Angebot jetzt steigern zu können.

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