Wo man sonst noch so sparen kann…

Sparsamkeit wird in den kommenden zwölf Monaten in Deutschland auf der Tagesordnung stehen. Die Stromkosten werden steigen, zumindest bei einem Großteil der deutschen Anbieter, und so kommt auf zahlreiche Haushalte eine Welle des Energiesparens zu. Schon jetzt können Familien die höher gewordenen Stromtarife nicht mehr bezahlen, weshalb es an der Zeit für viele ist, auch in anderen Bereichen Abstriche zu machen, um so die Kosten für Haus oder Wohnung weiterhin tragen zu können. 

Es gibt viele Quellen im alltäglichen Leben, die das Geld vor den Augen der Verbraucher verdampfen lassen. Dazu gehört auch ein Gerät, das vor wenigen Jahrzehnten noch niemand kannte und das unser heutiges aber Leben inzwischen durchgehend bestimmt. Das Handy. Schon viele Jugendliche bekommen hierbei am eigenen Leib zu spüren, wie schnell man sich in die Kosten- und damit Schuldenfalle stürzen kann, denn bei einem Handy mit Vertrag bekommt man selber von den Kosten gar nicht so viel mit, ähnlich wie bei einer Kreditkarte. Man zahlt zwar einen Grundbetrag, doch was man letztendlich im Monat vertelefoniert oder an SMS Kosten aufhäuft, erfährt man meist erst am Monatsende mit der aktuellen Telefonrechnung, die schon so manchen geschockt haben dürfte.

Für Zeiten, in denen das Geld nicht ganz so locker sitzt, lohnt es sich also, anstelle von einem Vertrag über preiswerte Prepaid Tarife nachzudenken. So hat man die Kontrolle darüber, wie viel man tatsächlich ausgibt, da man immer nur für einen gewissen Betrag das Handy auflädt und damit so lange telefonieren und Nachrichten schreiben kann, bis das Budget aufgebraucht ist. So steht man zwar möglicherweise schon einmal blöd da, weil plötzlich das Guthaben leer ist, doch man verschuldet sich nicht hoffnungslos, weil man es nicht geschafft hat, die Kosten im Auge zu behalten. Man lädt das Handy also nur dann auf, wenn man es sich auch wirklich leisten kann. Eine ideale Sparmaßnahme.

Tags
Back to top button
Close
Close